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Liebe Schwestern und Brüder unserer Gemeinden im Schwesternkirchverbund!

Wenn ihr in ein Haus kommt, so sagt als Erstes: Friede diesem Haus! Lukas 10,5
Gedanken zum Monatsspruch für Februar 2017

Der Evangelist Lukas berichtet im Kapitel 9 davon, dass Jesus seine 12 Jünger aussandte, um die frohe Botschaft den Menschen zu verkünden. Danach wählte er weitere 72 seiner Anhänger aus. Auch sie sollten zu zweit in die Orte und Häuser gehen und den dort lebenden Menschen zuerst sagen: „Friede diesem Haus“.
Das von Jesus gebrauchte Wort für Frieden lautet in der hebräischen Sprache „shalom“. Mit ihm grüßten und grüßen sich die Juden noch heute bei jeder Begegnung. Wenn wir uns in unserer zerstrittenen und unerlösten Welt nach einem sehnen, dann ist es Frieden. Wir verstehen darunter viel mehr als nur die bloße Abwesenheit von Krieg, Gewalt und Ungerechtigkeit, sondern ein gutes, harmonisches und erfülltes Miteinander. Genau das meint auch das Wort „shalom“. Es bedeutet positiv Unversehrtheit und Sicherheit.
In der Heiligen Schrift ist immer wieder von diesem Frieden die Rede. Der biblische Blick auf „shalom“ verdeutlicht: Es geht um den Frieden des Herzens, nach dem wir uns alle sehnen und der die Voraussetzung für allen Frieden unter uns und in der Welt ist. Diesen Frieden bringen wir nicht automatisch aus uns selbst hervor. Gott allein kann und will ihn uns schenken. Er ist eine Frucht des Glaubens und erwächst immer wieder neu aus dem Leben mit Gottes Wort im Alltag. Ohne diesen Frieden im Herzen wird es uns auch nicht gelingen, Frieden untereinander zu stiften.
Ich wünsche deshalb uns allen tagtäglich neu Frieden im Herzen und die Gabe, diesen Frieden dort zu bewahren, wo wir leben.

Ihr Pfarrer Rolf Scholz

AKTUELLE INFORMATIONEN AUS DEM GEMEINDLEBEN

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NACHRICHTEN

Kantaten, Messen und Oratorien in Schwarzenberg
Karfreitag, 14.04.2017, 19:00 Uhr, St. Georgenkirche Schwarzenberg
Johann Sebastian Bach: Matthäus Passion (BWV 244)                                         noch

Im oratorischen Schaffen Bachs nehmen die Passionen seit jeher eine besondere Stellung ein. Die Matthäus Passion kann sicher als Höhepunkt und Vollendung aller Passionsmusik und als eines der größten Werke der abendländischen Kultur gesehen werden.
Sopran: Barbara Christina Steude (Dresden), Alt: Ulrike Zech (Dresden), Tenor: Tobias Mäthger (Dresden), Tenor: N.N., Bass – Christus: Christian Härtig (Leipzig), Bass – Arien: Christoph Hülsmann (Leipzig), Orchester I: mitteldeutsche Musiker mit Spezialgebiet Alte Musik, Orchester II: verstärktes Collegium musicum der Kantorei St. Georgen, Chor der Kantorei St. Laurentius-Luther Crimmitschau (Einstudierung: Kantor Maximilian Beutner),
Chor und Kurrende der Kantorei St. Georgen. Leitung: KMD Matthias Schubert
Vorverkauf ab Mitte Januar: 10,00 Euro / 12,00 Euro / 14,00 Euro, Restkarten ab 18:00 Uhr an der Abendkasse: 12,00 Euro / 14,00 Euro / 16,00 Euro, Studenten zahlen in Vorverkauf und Abendkasse: 10,00 Euro /
Kinder ab 11 Jahre: 5,00 Euro
 
10.02.2017
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